Albsteig in der Winterpause

Wegverlegungen durch Stum Burglind. Durch Schnee und Frost können sich die steilen, schmalen Steige und Schluchtabschnitte am Höllbach, in der Windbergschlucht und am Menzenschwander Wasserfall in spiegelglatte Eisbahnen verwandeln. Hier ist ein Fortkommen teils unmöglich oder gar lebensgefährlich.

Zur Zeit liegt in der Region fast kein Schnee mehr, das Hochwasser nach Sturm Burglind Anfang Januar fließt ab und die überschwemmten Wanderwege sind frei von Überflutungen. Trotzdem ist der Albsteig derzeit nicht begehbar. Es muss mit sehr widrigen und gegebenenfalls auch gefährlichen Situationen und Wegverhältnissen gerechnet werden.

Sturm Buglind hat in der Region einige Schäden angerichtet. Vom Sturm oder Hochwasser liegen auf der gesamten Strecke einzelne Bäume oder ganze Sturmwurfnester über den Wanderwegen. Da erfahrungsgemäß auf dem weichen Untergrund noch weitere Bäume auch ohne Sturmeinwirkung umfallen und die Gefahr von herunterfallenden Ästen besteht, wird von Touren drigend abgeraten. Im Abschnitt zwischen St. Blasien Sportplatz und Bernau-Weierle wurde durch das Hochwasser der Wanderweg weggespült und auf Grund von Felsabstürzen gesperrt. Hier wird im Frühjahr eine Umleitung eingerichtet. In der ersten Etappe ist die komplette Strecke zwischen Albbruck und Tiefenstein von umgefallenen Bäumen betroffen.

Die Gemeinden und Ortsgruppen des Schwarzwaldvereins werden erst nach der Winterpause alle Wege wieder herrichten und öffnen.

Daher legt der Albsteig bis zum ersten Frühlingszeichen eine Winterpause ein. Sobald der Weg wieder zu begehen ist, werden wir Sie hier darüber informieren.

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